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Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen im Spannungsfeld von Ordnung und Macht

  • Netzwerk Public Affairs
  • 3. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit


Beim jüngsten Netzwerktreffen bei H/Advisors Deekeling Arndt stand ein Thema im Fokus, das die politische und wirtschaftliche Debatte aktuell prägt: die Entwicklung der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen zwischen regelbasierter Ordnung und machtgesteuerter Politik.


Dr. Berend Diekmann, Experte für die Wirtschaftsbeziehungen zu den USA, Kanada und Mexiko, ordnete die aktuellen Entwicklungen entlang konkreter handelspolitischer Konfliktlinien ein. Im Mittelpunkt standen dabei die zunehmende Bedeutung von Zöllen und non-tarifären Handelshemmnissen als strategisches Instrument, der Abschied von multilateralen Regeln sowie die wachsende Verknüpfung von Handels-, Industrie- und Sicherheitspolitik. Seine Ausführungen machten deutlich, dass die außenwirtschaftspolitischen Entscheidungen auf beiden Seiten des Atlantiks zunehmend machtpolitisch motiviert sind und perspektivisch neue Allianzen (Lateinamerika, Asien) an Bedeutung gewinnen werden.


Vielen Dank an Dr. Berend Diekmann für die pointierten Impulse sowie an alle Mitglieder und Gäste für den offenen und engagierten Austausch!

 
 
 

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