Über uns

Im Netzwerk Public Affairs e.V. haben sich Public Affairs Professionals mit langjährigen Erfahrungen in Unternehmen, Verbänden, Beratungsfirmen, Agenturen, Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft zusammengeschlossen, um unabhängig und überparteilich die Interessen des Berufsstandes zu diskutieren und öffentlich zu vertreten. Die Mitglieder des Netzwerks sind den Branchen-Kodizes verpflichtet und stehen für eine verantwortungsbewusste Wahrnehmung ihrer Aufgaben.

Auf den Netzwerktreffen mit externen Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft wird eine lebendige Diskussionskultur in vertrauensvoller Atmosphäre gepflegt. Das Netzwerk basiert auf einem wertschätzenden Umgang, Zuverlässigkeit und gegenseitiger Unterstützung und ermöglicht somit einen offenen kollegialen Erfahrungsaustausch zu politischen und berufsständischen Themen.

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Was uns ausmacht

Professionalität

Unsere Mitglieder sind Public Affairs Professionals mit langjähriger Berufserfahrung. Diskussionsrunden finden mit hochkarätigen Referenten statt.

Verantwortung

Wir sind den Kodizes der Public-Affairs-Branche verpflichtet und setzen uns für eine verantwortungsvolle Interessenvertretung ein.

Austausch

Unsere Mitglieder profitieren von einem lebendigen und heterogenen Netzwerk. Nur so lassen sich Horizonte erweitern. 

Vertraulichkeit

Wir bieten unseren Mitgliedern und Referenten einen geschützten Raum für Diskussionen. Bei uns gelten die Chatham House Rules.

Unsere Werte, unsere Positionen

Die Weiterentwicklung und Erhöhung der Professionalisierung der Public-Affairs-Branche stellt für uns ein zentrales Thema dar. Als berufsständische Vereinigung beteiligen wir uns an politischen Diskussionen um berufsethische Fragen und Rahmenbedingungen für Public Affairs. Verhältnismäßigkeit und Zielorientierung sind dabei wichtige Parameter für uns im Diskurs mit Stakeholdern.

 

Die Mitglieder des Netzwerks sind den Branchen-Kodizes verpflichtet und stehen für eine gesellschaftspolitisch verantwortungsbewusste Wahrnehmung ihrer Aufgaben.

Lobbying und Transparenz in der Interessenvertretung

Grundsätze

  1. Die Beratung von Legislative und Exekutive durch Sachverständige aus allen betroffenen Kreisen ist opportun und notwendig, um möglichst vollständige Folgenabschätzungen gesetzgebe-rischer Maßnahmen zu ermöglichen.

  2. Basis transparenter Prozesse dieses Verfahrens ist die Erfassung aller hieran Beteiligten in einem öffentlich zugänglichen Parlamentsregister mit alphabetischer Aufzählung von Verbänden, Unternehmen, Parteigliederungen (Tochterunternehmen), Stiftungen, Agenturen, Bera-tern, Rechtsanwalts- und Wirtschaftskanzleien, Sozialpartnern, NGO´s, Kirchen sowie Wissen-schafts- und Forschungsinstitutionen.


Ausführung

  1. Die relevanten Daten und Koordinaten der im Register Genannten sind, analog der Angaben im Vereinsregister des Bundestages, anzugeben.

  2. Alle Registrierten geben eine Liste ihrer Interessen- und Themenschwerpunkte an; diese Liste ist ggf. jährlich zu aktualisieren.

  3. Alle Registrierten veröffentlichen die prozentuale Zusammensetzung ihrer Einnahmequellen (Kategorien sind z. B. Mitgliedsbeiträge, Spenden, Zuschüsse der öffentlichen Hand, Steuerein-nahmen, Honorare u.a.).

 

Karrenzzeit
Der Austausch von qualifiziertem Personal zwischen Wirtschaft und Politik sollte in Deutschland – wie in anderen parlamentarischen Demokratien auch – selbstverständlich im Sinne möglichst sachgemäßer politischer Entscheidungen möglich sein. Der Wechsel von politischen Entscheidern in die Wirtschaft oder andere Institutionen muss unter Berücksichtigung der gel-tenden Begrenzungen grundsätzlich toleriert bleiben; ein Wechsel aus dem privatwirtschaftli-chen Sektor in politische Verantwortung muss ohne Karenzzeit möglich sein.